Stories

Hier wollen wir Dich, werter Leser, mit ausgewählten kleinen Geschichten an unserem Reisealltag teilhaben lassen.
Dass, das nicht alles sein kann was wir erleben, versteht sich. Um alles aufzuschreiben fehlen uns die Worte!

Wenn wir wieder nach Hause kommen erzählen wir den Rest…
Bis dahin gute Unterhaltung!

Über ein Feedback würden wir uns freuen!


Maya aus den Bergen Nordindiens

Unser zweiter unverhoffter Zuwachs an Bord, kam im November 2017 dazu. Die Geschichte von unserer Hündin Maya...

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Gewehre, Checkpoints und Wüste - mit Eskorte durch Pakistan

"Oh ne, ernsthaft? Nicht schon wieder!!!" motzt Matze auf dem Fahrersitz. "Die letze Kontrolle war erst vor fünf Kilometern!" Langsam lässt er das Auto ausrollen und stoppt vor der Schranke. Vor uns steigt der Polizist aus dem alten, rostigen Pickup, der die letzten 20 km vor uns hergefahren ist, und begrüßt freudestrahlend, mit Handschlag, Küsschen und Umarmung, seine Kollegen am Checkpoint Nummer 15.

Einer der zahlreichen Checkpoints in Belutschistan
Einer der zahlreichen Checkpoints in Belutschistan
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Der Schäferhund aus Persien

Die Geschichte über die ersten Lebenswochen unseres iranischen Findling Hundes Joey. Ein Zufall der unser Leben verändert hat. Wir befinden uns im Südosten Persiens, auf einer Hochebene in der Wüste, nahe der Grenze zu Pakistan und Afghanistan.


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Hochzeit in Persien Teil 2: Pyjama-Party

Fortsetzung der unerwarteten Einladung zu einer Hochzeit im Iran.

Junggesellinenabschied auf persisch
Junggesellinenabschied auf persisch
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Hochzeit in Persien

Wir hatten viel von den extrem gastfreundlichen Iranern gehört. Die Realität hat uns aber umgehauen. "Welcome to Iran" hören wir an jeder Ecke, so wurden wir noch nie in einem Land begrüßt!

"Welcome to Iran" - die Gastfreundschaft ist unbeschreiblich
"Welcome to Iran" - die Gastfreundschaft ist unbeschreiblich
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In der Mandarinen-Bucht (Teil 2)

 

2 Tage vorher.

 

Durch Zufall stießen wir, auf der Suche nach einem Schlafplatz beim Blick in die Karten, auf eine kleine Bucht mit Sandstrand, die nur durch einen gestrichelten Weg [Track] erreichbar ist.

Ah, sieht doch ruhig aus, keine Häuser in der Nähe.

Schnell hingefahren, entpuppte sich der Weg als noch viel gestrichelter als er in der Karte war. Brutal ging‘s über Felsen und Absätze steil den Berg runter. Wir hofften nur, dass nicht plötzlich Ende ist und wir rückwärts wieder hoch müssen

 

Um die letzte Kurve gebogen sahen wir einen hübschen Strand, eine kleine Hütte und einen alten LKW, der aussah als sei es das Lager von Aussteigern. Und die ganze Bucht war überhaupt, nur die Mündung einer langen, breiten und sehr tiefen Schlucht.

Eine Frau saß am Strand, packte hastig ein und verschwand als sie uns kommen sah.

Bei der Hütte, die gleich unten am Fuße des Wegs war, stand ein Allradler und zwei ältere Leutchen saßen auf der „Veranda“.

 

Wir fragten die Frau, die gebrochenes Englisch sprach ob wir wohl am Strand übernachten können.

„Yes no proplem, go in there and look for place.“

Sagte die Gute und zeigte auf ein Gebüsch, das sich erst auf den zweiten Blick als ein fast ganz zugewucherter Weg entpuppte.

Gut, gibt halt ein paar Kratzer mehr.

 

So kamen wir in die Manderinenbucht, von uns so genannt wegen den vielen schwer behangenen Bäumen mit eben dieser Zitrusfrucht.

Daneben gab es noch Orangen und Olivenbäume in üppigem Grün gelegen, was aussah als wäre es mal ein Campingplatz gewesen. Die ganzen Ruinen, Schilder und mit Steinen gelegten Abgrenzungen ließen darauf schließen. Alles war aber verwahrlost und zugewachsen.

Auch das vermeintliche Aussteiger-Camp zeigte sich als aufgegebenes Strand Café.

 

Hier gefiel es uns so gut das wir abends am Feuer beschlossen auf jeden Fall länger zu bleiben

Also verbrachten wir den kommenden Tag damit die Schlucht zu durchwandern oder besser zu durchklettern, im Meer zu baden und abzuhängen.

Wobei wir uns echt die ganze Zeit fragten warum von diesem Platz nichts im Reiseführer steht.

Allein für diese Schlucht hätten andere Länder ein Kassenhäuschen aufgestellt.

Auch redeten wir nochmal mit der Frau die uns erzählte, dass das Land ihr gehöre und tatsächlich mal ein Campingplatz war, bis die Regierung ihn nicht mehr genehmigen wollte. Jetzt leben sie drei Monate im Jahr hier und den Rest in ihrem Haus oben auf den Felsen.

 

Als wir später vom Schwimmen zurück kamen sahen wir einen silbernen PickUp den Weg, der übrigens den einzigen Zugang darstellte, herunterkommen. Vorne saßen zwei und auf der Ladefläche nochmal drei schwarz gekleidete Männer. Wovon sich drei sofort unter großem Gerufe und in aller Eile mit Schaufeln und bloßen Händen daran machten einen Zugang zum Strand zu schaffen, wobei sie ziemlich üppige Felsen und Steine aus dem Weg räumen mussten. Die zwei andern verschwanden bei der Hütte, wo jetzt ein ziemliches Palaver ausbrach das bis zu uns herüber drang.

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In der Mandarinen-Bucht (Teil 1)

Besondere Stories für besondere Tage... Passt vielleicht nicht ganz zu Weihnachten, war für uns aber bisher eines der eindrücklichsten Erlebnisse.

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Viehmarkt auf Rumänisch

Rumänien, Kaparten

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Prähistorische Lebensformen oder wie es ist in einem radioaktiven See zu schwimmen

Ungarn - Plattensee

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im Land der Untoten

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Mee(H)R SCHNEE

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Woche 1

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time to say goodbye!

Der Abschied fällt uns schwer und natürlich gab es eine kleine Feier mit Familien und Freunden und danach auch noch mehrere kleinere "Nachfeiern". Wir freuen uns sehr über die vielen guten Wünsche und Ermutigungen!

 

Zwischen den Abschiedspartys haben wir noch die letzten Reisevorbereitungen getroffen: Waschen, Packen, Dokumente kopieren, scannen, Wohnung auf-/ausräumen... Matthias hat bis zum letzten Tag am Cruiser geschraubt und ihm noch einen schicken 20 Liter-Zusatztank für Öl verpasst (mit freundlicher Unterstützung von Jürgen und Kater Findus).

 

Heute (02. Oktober) ging es los! 

In kleinen Schritten, erstmal an den Bodensee. Bekanntes Terrain - hier waren wir schon hundert Mal. Immer wieder schön...

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