Bartang Valley - der abenteuerliche Weg durch den Pamir

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Pamir Highway

Unser Camp am Pamir Highway mit Ausblick auf Afghanistan
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Hello Tadschikistan

Joey kühlt sich im Kristallklaren Bergsee ab... Er liebt Wasser!
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30 Länder

Wir sind angekommen im Land Nummer 30!
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Auf dem Dach der Welt

Wir sind auf dem Dach der Welt!
Und können euch berichten, es ist sehr kalt und im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich atemberaubend hier oben.
Ursprüngliche nepalesische Dörfer, Gebetsflaggen, die Monster-Berge sowie die dünne Luft, eine Kombi die einem den Atem raubt!

Wir sind mit Moby bis auf 3.500 m hochgefahren, haben dabei (mit minimal schlechtem Gewissen) zahlreiche Wanderer überholt. Unsere "Ausrede", dass wir mit zwei Hunden nicht die komplette Strecke wandern können, da wir nicht 10 kg Hundefutter für 3 Wochen mitschleppen können, hat jedem eingeleuchtet. Von der Kondition hätten die Hunde locker flockig in der selben Zeit laufen können, in der wir gefahren sind. Viel mehr als 5km/h waren meist nicht drin. Brutale Offroad Piste, 100 km nach Manang!

Oben haben wir uns langsam mit Tageswanderungen akklimatisiert und der Höhepunkt war dann die 3 Tagestour zum Tilicho Lake auf 5000 m!
Mit im Gepäck: 2kg Hundefutter.

Insgesamt haben wir in der letzten Woche 5.500 Höhenmeter erstiegen, zu Fuß versteht sich! 

Wir schleichen jetzt noch etwas um das Weltdach herum, bevor es dann Richtung Westen nach Indien und Pakistan geht.

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Von Pakistan nach Indien

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Grenzübergang Iran - Pakistan: Mit Eskorte durch Belutschistan

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Delay in Azerbaijan

 Wir waren die letzten eineinhalb Wochen in Aserbaidschan und genießen jetzt gerade das (wirklich) letzte Bier für lange Zeit, denn morgen geht es in den Iran!

 

So lange Zeit für Aserbaidschan hatten wir eigentlich nicht geplant, aber es gab Probleme mit dem Automatikgetriebe. Moby hat ab und zu „komisch“ geschalten. Nach langem Messen, Prüfen und Lesen des Fehlercodes ergab, dass der sog. „Throttle Position Sensor“ (Gasstellungssensor) defekt sein soll. Also in der Hauptstadt Baku direkt zum Toyota Händler. „Für dieses alte Modell haben wir nichts auf Lager“ hieß es. Lieferzeit: 2 Wochen!

 

Damit hatten wir nicht gerechnet und so lange wollten wir wirklich nicht warten. Also haben wir Toyota-Händler und Offroad Clubs in Iran und Aserbaidschan angeschrieben. Die Iraner haben sich alle fast überschlagen. Einer hat direkt begonnen das Teil in Teheran für uns ausfindig zu machen. Unsere Überlegung war, dass wir bis dorthin weiterfahren. Eigentlich wollten wir das Problem aber lieber heute als morgen gelöst haben.

 

Unverhofft wurden wir dann vom Offroad-Club Aserbaidschan in Baku eingeladen. Es gab Frühstück und uns wurden die neusten Offroad Exkursionen auf Video gezeigt. Wir merkten schnell, dass Offroaden hier ein absoluter Reichensport ist. Die neusten Allradler wurden durch Matsch und Schnee gedrescht – ohne Rücksicht auf Verluste.

Dann wurde Moby (etwas abschätzig) begutachtet und uns versprochen, dass sie nach dem Ersatzteil schauen. Nach ein paar Selfies und Probesitzen für uns im neuen Landcruiser 200 (Mobys Urenkel) verabschiedeten wir uns wieder aus der Welt der Reichen.

Matzes Internetrecherche am nächsten Tag ergab, dass es einen Online-Händler in Dubai gibt, der weltweit original Teile versendet. Super Preis, Lieferzeit maximal 7 Tage. Lieferadresse bekamen wir vom Offroad Club.

 

Montag bestellt, Freitag war es da! In 15 Minuten eingebaut. Funktioniert!

 

Die Warterei in Baku hatte auch einen sehr positiven, mit kleinen negativen Einschlägen durchsetzten, Effekt. Wir wurden täglich, im Schnitt 1,5 Mal eingeladen. Vorrangig zum hier allseits beliebten Tee, zum Mittagessen im Olivenhain, zu einem 3-Gänge Geburtstags-Abendessen im Restaurant von „Big Baba“, zu Bier am Strand und auch noch zu einer Sightseeing Tour in Baku… Zu viele Einladungen können aber auf Dauer echt anstrengend werden. Besonders wenn die Gastgeber kein Englisch reden und den Schlussstrich nicht finden. ;)

Aber wir wollen nicht klagen, wir haben viele Bekanntschaften gemacht und einiges in interkultureller, nonverbaler Konversation dazugelernt!

 

Jetzt sind wir also wieder voll MOBYL und morgen beginnt ein neuer Abschnitt: PERSIEN.

Orient, Wüste, Kamele, Esel… eine völlig andere Kultur. Wir sind sehr gespannt was uns erwartet.

Das Internet im Iran ist zensiert, wir versuchen euch aber auf dem laufenden zu halten

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Georgien

Die letzten Wochen haben wir im hohen Kaukasus in Georgien verbracht, in abgelegenen Regionen die nur zu Fuß, Pferd oder mit Allrad erreichbar sind. Allein die Anfahrtswege sind die Reise in diese Regionen wert! Spektakuläre Wege, in Serpentinen steil den Pass hinauf immer am Abgrund entlang. Unser Landcruiser hat sich in diesem Terrain pudelwohl gefühlt. ;)

 

Die Straße zum Bergdorf Shatili wurde vom Hochwasser weggeschwemmt. Die letzten 9 km gings nur noch zu Fuß weiter...

Den Rückweg bis zur Hauptstadt Tiflis hätten wir einfacher haben können: Mit dem Militär Versorgungs Heli! Schweren Herzens haben wir abgelehnt. Moby auf ungewisse Zeit in der Pampa zurück lassen, ging einfach nicht.

Wir sind viel gewandert im Kaukasus. Unsere lezte "Kaukasus-Abschiedswanderung" ging auf den Chaukhi-Pass (3.263 m), 1.400 Höhenmeter, vorbei am unglaublich blauen Blue Lake.
Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir hier gewesen sind! Georgien und der Kaukasus zählen zu unseren TOP 5 oder sogar zum Besten bisher. Traurig gehen zu müssen, aber es liegt noch viel vor uns...
Die nächsten Tage geht's von Tbilisi nach Aserbaidschan und dann in den Iran. Wir sind sehr gespannt und freuen uns drauf!

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Georgien

So klein und doch so groß!
Europas höchste Berge, wahnsinns Landschaften, Paradies für Wanderer, Offroader und Camper (also für uns)...
Vom kleinen Georgien haben wir nicht so viel erwartet und schätzen es nun umso mehr!

Aus einer kleinen Runde durch den Kaukasus wurde eine ganze Woche. Erstens, weils einfach so wunderschön war und zweitens, weil wir auf einem Pass im Schnee stecken geblieben sind... und am Ende umdrehen und den selben Weg zurück mussten.

Unterwegs fanden wir noch ein neues Teammitglied und wanderten fast bis nach Russland.

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Güle Güle Türkiye

Heute geht's nach Georgien!

 

Wir sind fast schon ein bisschen traurig, die Türkei nach fast 6 für uns Wochen, für Moby Monate! zu verlassen. Trotz aller negativer Schlagzeilen, die das Land zur Zeit macht, haben wir uns pudelwohl gefühlt. Das lag vor allem an den Menschen, die uns das Gefühl gaben, mehr als willkommen zu sein.

Wir finden es extrem schade, dass sich das Land so negativ entwickelt und so gut wie keine internationale Touristen mehr kommen. Die Türkei hat unglaublich viel zu bieten! Natürlich können wir aber trotzdem Alle verstehen, die im Moment keinen Urlaub hier machen möchten.

Güle Güle Türkiye!

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